IGEL - Krebsvorsorge

Individuelle Gesundheitsleistungen unserer Praxis zur Krebsvorsorge

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Praxis für Frauenheilkunde & Geburtshilfe

Dr. med. Semeni Cevatli-Trimpl
Dr. med./Uni. Izmir Cenan Cevatli

Geigelsteinstraße 16
83209 Prien a. Chiemsee

Tel. +49 8051 6959-0 Fax: 695919

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IGEL - Vorsorge bei der Verhütung

Individuelle Gesundheitsleistungen unserer Praxis zur Empfängnisverhütung

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Brustdiagnostik

Ablauf der Mammadiagnostik

1. selbst abtasten

2. Erhebung der Krankengeschichte beim Facharzt

3. Abtasten der Brust durch den Facharzt

4. Mammasonographie (Ultraschall 3D / 4D)

5. Mammographie (Röntgendiagnostik)

6. Zytologische Diagnostik (Fein-Nadelpunktion)

7. Stanzbiopsie / Jettbiopsie

Mammasonographie

Die Ultraschalluntersuchung der Brust ist eine schmerzlose und völlig unschädliche Diagnosetechnik, die immer mehr Bedeutung im Kampf gegen den Brustkrebs findet. Mit Schallwellen jenseits des menschlichen Hörvermögens können hochauflösende Ultraschallgeräte winzige Strukturveränderungen im Brustgewebe abbilden und so Tumore frühzeitig erkannt werden. Weil die Schalldiagnostik wesentlich besser zwischen einem bösartigen und gutartigen Tumor unterscheiden kann, hilft sie, viele mit Krankenhausaufenthalt verbundene Probeentnahmen von Brustgewebe zu vermeiden. Unerläßlich ist die Mamma - Sonographie bei ausgeprägten mastopathischen Veränderungen der Brust und bei dichtem Brustdrüsengewebe, da hier die Beurteilung der Mammographie deutlich erschwert bzw. eingeschränkt ist. Die Sonographie der Brust kann risikolos auch in kürzeren Abständen wiederholt werden, was besonders bei jüngeren Frauen von Vorteil ist.

Nachdem heute jede 10. Frau an Brustkrebs erkrankt, ist diese Untersuchungsmethode eine unerläßliche Ergänzung zur klinischen und röntgenologischen Diagnostik.

Mammographie

Durch die Mammographie (Röntgenuntersuchung der Brust) kann in vielen Fällen Brustkrebs frühzeitig erkannt werden und es ist möglich, gutartige von bösartigen Knoten zu unterscheiden.

Bei sehr dichtem Brustdrüsengewebe ist zusätzlich eine Ultraschalluntersuchung der Brust erforderlich. Bitte beachten Sie hierzu unser Informationsblatt zur Sonographie der Brust.

Eine Basismammographie sollte ab dem 35. Lebensjahr erfolgen, ab dem 40. Lebensjahr wird eine routinemäßige Kontrollmammographie alle 1 ½ bis 3 Jahre empfohlen, je nach Beschaffenheit des Brustgewebes oder bei Risikopatientinnen auch in kürzeren Abständen.

Die für ein gutes Mammogramm erforderliche Strahlendosis ist durch die technische Entwicklung der letzten Jahre konstant zurückgegangen. Sie beträgt heute nur noch etwa ein Zehntel der Dosis, die man in den sechziger Jahren benötigte. Es werden von jeder Brust zwei Aufnahmen angefertigt, bei unklaren Herden muß evtl. noch eine Zusatz- oder Vergrößerungsaufnahme angefertigt werden.

Sollte bei Ihnen eine Mammographie geplant sein, bitten wir Sie folgendes zu beachten: Es ist wichtig beide Brüste und den Axillabereich gründlich mit Seife zu reinigen, um Fettablagerungen auf den Aufnahmen und einer dadurch eingeschränkten Beurteilung vorzubeugen. Nach der Reinigung bitte keine Lotion, Puder oder Deo verwenden, da dies ebenfalls zur eingeschränkten Beurteilung der Aufnahmen führen kann.

Desweiteren ist zu beachten, dass der beste Zeitpunkt eine Mammographie anzufertigen kurz nach der Periodenblutung (7 – 10 Zyklustag) ist.



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