Praxis für Frauenheilkunde & Geburtshilfe

Dr. med. Semeni Cevatli-Trimpl
Dr. med./Uni. Izmir Cenan Cevatli

Geigelsteinstraße 16
83209 Prien a. Chiemsee

Tel. +49 8051 6959-0 Fax: 695919

Sprechstunden:

Individuelle Terminvereinbarung

Therapiemöglichkeiten

Für eine Vielzahl der Störungen bei Kinderlosigkeit kann die Sterilitätstherapie ein sinnvoller Weg der Behandlung sein, wenn andere Therapieformen ausgeschöpft sind.

Die Verfahren im Überblick:

Insemination

Zum Zeitpunkt des Eisprungs werden besonders aufbereitete Spermien mit Hilfe einer Spritze sowie eines dünnen Katheters direkt in die Gebärmutterhöhle oder Eileiter übertragen.

In-vitro-Fertilisation (IVF)

Bei diesem Verfahren werden nach vorheriger Stimulation Eizellen entnommen, die außerhalb des Körpers mit dem männlichen Samen zusammengeführt werden. Die befruchtete Eizelle wird danach in die Gebärmutterhöhle übertragen.

Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI)

ICSI bildet eine Zusatzmaßnahme im Rahmen der IVF-Behandlung bei schlechter Spermienqualität des Mannes. Nach Entnahme der Eizelle, wird unter einem speziellen Mikroskop das Spermium in der Eizelle plaziert.

Intratubarer Gametentransfer (GIFT)

Ei- und Samenzellen werden getrennt voneinander in den Eileiter der Frau eingespült. Die eigentliche Befruchtung findet dann im Eileiter statt.

Kryokonservierung von Eizellen

Die befruchteten Eizellen nach der IVF- oder ICSI-Behandlung können eingefroren werden. In einem späteren Zyklus werden diese Eizellen dann wieder aufgetaut und in die Gebärmutterhöhle eingesetzt (Embryotransfer). Dieses Verfahren ermöglicht die Durchführung mehrerer Embryotransfers ohne erneute Stimulation und operativen Eingriff.

MESA

Bei der mikrochirurgischen epididymalen Spermienaspiration werden Proben aus dem Nebenhoden entnommen. Diese Methode ist z.B. in Kombination mit ICSI sinnvoll bei inoperablen Samenleiterverschlüssen, bei unbeweglichen Spermien in der Samenprobe, oder bei Ejakulationsstörungen.

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