IGEL - Vorsorge in der Schwangerschaft

Individuelle Gesundheitsleistungen unserer Praxis während der Schwangerschaft

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Praxis für Frauenheilkunde & Geburtshilfe

Dr. med. Semeni Cevatli-Trimpl
Dr. med./Uni. Izmir Cenan Cevatli

Geigelsteinstraße 16
83209 Prien a. Chiemsee

Tel. +49 8051 6959-0 Fax: 695919

Sprechstunden:

Individuelle Terminvereinbarung

Zusätzliche Schwangerschaftsbetreuung durch unsere Hebammen Frau Kathrin Jahncke & Kerstin Richter für werdende Mütter...

- Geburtsvorbereitungskurse

- Wochenbettbetreuung

Termine nach Vereinbarung in unserer Praxis

Kreisklinik
Prien a. Chiemsee

Tripletest Diagnostik

Information zur Pränatalen Fehlbildungsdiagnostik

Erkrankungen des Kindes während der Schwangerschaft wie die Spina bifida („offener Rücken“), Bauchwanddefekte, Kopfmißbildungen und Chromosomenstörungen wie z.B. das Down-Syndrom (Mongolismus) können mit auffällig veränderten Serumspiegel des Alphafetoproteins (AFP), des beta-HCG oder des freien Östriols im Blut der Mutter einhergehen. Bestimmt man zwischen der 16. Und 18. Schwangerschaftswoche diese Stoffe im Blut der Mutter, so kann man die statistische Wahrscheinlichkeit errechnen, mit der Ihr Kind einer der genannten Erkrankungen betroffen sein kann. Die nationalen und internationalen Experten der vorgeburtlichen Diagnostik sind der Meinung, dass der Test nur nach entsprechender Aufklärung der Patientin über seine Genauigkeit und die Risiken der eventuell notwendigen weiterführenden Diagnostik angewandt werden soll. Bei einer erhöhten Wahrscheinlichkeit (erhöhtes Risiko) für das Vorliegen einer Erkrankung muß durch weitere Maßnahmen (z.B. Furchtwasserpunktion) der Verdacht näher abgeklärt werden. Sie sollten dabei bedenken, dass eine eventuell notwendige Fruchtwasserpunktion bei knapp 0,5 % der Fälle zur Fehlgeburt führt.

Umfangreiche Studien haben gezeigt, dass mit Hilfe der Triple-Diagnostik etwa 67% aller an einem Down-Syndrom (Mongolismus) erkrankten Kinder und die Mehrzahl der Kinder mit Spina bifida (offener Rücken) vorgeburtlich erkannt werden können.

Diese sinnvolle Vorsorgeuntersuchung ist nicht Bestandteil der gesetzlichen Mutterschaftsvorsorge. Als vorsorgliche Untersuchung wird diese ärztliche Untersuchung von den gesetzlichen Krankenkasse nicht erstattet.

Wenn Sie die Durchführung der Untersuchung wünschen, so beraten wir Sie gerne. Das Ergebnis liegt 4 – 5 Tage nach der Blutentnahme vor.


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